Aventis-Workshop "Studieren? Na klar. Aber wie und wo?"
Durch die Vermittlung von Peter vom
Team von spezis.de
wurden 2 Schüler der Spezi Jena zum Sanofi-Aventis-Workshop
"Studieren? Na klar. Aber wie und wo?" vom 22.-24.7.2005 nach Berlin
eingeladen.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Sanofi-Aventis für
die freundliche Unterstützung und unkomplizierte
Zusammenarbeit.
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Erfahrungsbericht
In unserer letzten Schulwoche erfuhren wir (Schüler des Bioleistungskurses
des mathematisch-naturwissenschaftlich-technisch orientierten
Spezialgymnasiums Jena) von unserer Stammkursleiterin, dass in Berlin vom
22.-24.7.2005 ein Workshop zum Thema "Studieren? Na klar. Aber wie und wo?"
stattfindet.Da wir diesbezüglich in einem Jahr eine Entscheidung fällen
müssen, sahen wir diese Informationsveranstaltung als eine gute Möglichkeit
wichtige Fragen zu klären und Tipps von renommierten Professoren und ehemaligen
Studenten zu bekommen. So zögerten wir nicht lange und nahmen Kontakt zu Herrn Dr.
Kiessling auf, der organisatorischer Leiter dieses Wochenendes war. Überglücklich
darüber, noch die letzten beiden freien Plätze für den Workshop ergattert zu
haben, setzten wir uns also am Freitag, den 22.7. ,in den Zug und fuhren zum
Potsdamer Platz, wo alle Workshopteilnehmer in einem Hotel untergebracht
waren.
Beim gemeinsamen Abendessen in einem italienischen Restaurant
knüpften wir dann erste Kontakte mit den anderen Teilnehmern. Das leckere Essen,
das tolle Ambiente und die entspannte Atmosphäre sorgten dafür, dass der Abend
im Nu verging und wir uns zufrieden und in freudiger Erwartung des nächsten
Tages in unsere Betten fallen ließen. Am nächsten Morgen fand dann die eigentliche
Informationsveranstaltung und Diskussion statt. Um 10 Uhr trafen sich alle
Teilnehmer in den sehr noblen Räumlichkeiten (Kaisersaal im Sonycenter) am
Potsdamer Platz. 3 Vertreter unterschiedlicher Universitäten (Berlin, Bremen,
Frankfurt) und ein ehemaliger Student und Wissenschaftler von Sanofi-Aventis
informierten uns über naturwissenschaftliche und medizinische Studiengänge an
den Universitäten, von denen sie kommen und gaben sehr nützliche Tipps und
Anregungen, mit welchen Kriterien man sich bei der Wahl eines Studiums und
Studienortes auseinander setzten sollte. In der anschließenden Diskussion hatten
wir die Möglichkeit noch offene Fragen zu klären und die verschiedenen
Studienmodelle zu bewerten. Nach diesen 3 Stunden Informationsaustausch hatten
wir auf jeden Fall eine bessere Vorstellung über die Bandbreite der Studiengänge
und unsere persönlichen Vorstellungen über unsere Zukunft haben sich auch
präzisiert - womit der Workshop sein Anliegen ja erfüllt hatte.
Aber das
Wochenende war noch lange nicht zu Ende, sondern mit vielen weiteren Höhepunkten
geschmückt. Nach einem tollen Mittagessen beim Australier (ebenfalls im
Sonycenter) gingen wir passend zum Einsteinjahr in ein Einsteinmuseum, welches
sehr viele interessante Ausstellungsstücke zu bieten hatte. Leider konnten wir
die Ausstellung nicht vollständig besichtigen. Die Zeit drängte, da wir uns noch
einen Vortrag auf der Besuchertribüne des Plenarsaals des Deutschen Bundestages
anhören wollten. Obwohl es geregnet hat, hat uns der Bundestag mit seiner
imposanten Kuppel doch sehr beeindruckt. Nach diesem erlebnisreichen Tag ging es
kurz zurück ins Hotel und danach, um ca. 20 Uhr zu einer Berliner Kneipe. Das
frisch gebraute Bier und eine Currywurst waren natürlich Pflicht. An diesem
Abend fielen wir wie auch am Abend zuvor müde aber glücklich ins Bett.
Am nächsten Morgen, also am Sonntag, mussten wir auch schon aus dem Hotel
auschecken. Nachdem wir die Sachen in dem für uns bereitgestellten Bus abgeladen
hatten, ging es auf zum letzten Programmpunkt, der Spreerundfahrt.Es hatte
glücklicherweise etwas aufgeklart und wir konnten noch einen letzten Blick über
Berlin genießen. Alles in allem, war es ein sehr gelungenes Wochenende an dem
man sehr viele neue Kontakte knüpfen und einen guten Einblick über verschiedene
Studienrichtungen gewinnen konnte. |